Erster Gottesdienst von Pfarrer Heinrich Weber

Startschuss für die neue Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen – Geltolfing – Oberpiebing.

Pfarrer Heinrich Weber zelebriert ersten Gottesdienst in Aiterhofen.

 

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Pfarrer Heinrich Weber (m.), PGR-Sprecher Aiterhofen Manfred Sagstetter (l.), Gemeindereferentin Katharina Dilger (2. v. l.), Diakon Heribert Schambeck (2. v. r.) und PGR-Sprecherin Geltolfing Christa Sax (r.)

Aiterhofen – Zum 1. September 2021 ist die neue Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen – Geltolfing – Oberpiebing offiziell gestartet. Pfarrer Heinrich Weber, der neue Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft, begrüßte in der Pfarrkirche Aiterhofen am vergangenen Sonntag zum ersten Mal einen Teil seiner neuen Pfarrgemeinde. Zusammen mit Diakon Heribert Schambeck zelebrierte er die Heilige Messe.

Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Sagstetter hieß Pfarrer Weber in seiner neuen Wirkungsstätte herzlich willkommen, ebenso Pfarrvikar Josef Kanamkudam, der am vergangenen Wochenende die Gottesdienste in Oberpiebing und Salching übernahm, Diakon Heribert Schambeck und Gemeindereferentin Katharina Dilger. „Es sieht so aus, als hätten wir da wieder einen Glücksgriff getan.“ sagte Manfred Sagstetter in seiner Begrüßungsrede. Er wünschte dem Seelsorgeteam einen guten Start und warb für Verständnis und Unterstützung bei der Bildung der neuen Pfarreiengemeinschaft.

Pfarrer Weber zeigte sich erfreut über die gute Aufnahme in Aiterhofen. Er sei überall tatkräftig unterstützt und herzlich willkommen geheißen worden. Auch beim Pflanzen eines Apfelbaums im Pfarrgarten – der Apfelbaum war ein Abschiedsgeschenk aus Webers ehemaliger Pfarrei, Alburg - Feldkirchen – wurde er kräftig unterstützt, so sehr, dass er selbst nur noch das Angießen des neuen Baumes übernehmen durfte. Den Apfelbaum nahm Pfarrer Weber als Symbol, um sich und seinen bisherigen Lebensweg zu erläutern. Die Wurzeln, bei Pfarrer Weber seine Heimat Furth im Wald, seine spirituellen Wurzeln, im Bischöflichen Knabenseminar Westmünster in Regensburg. Der Stamm, als Symbol für den Standpunkt, die eigene Haltung und zu guter Letzt, die Krone, das Symbol für die Ziele. Erstes Ziel, so Pfarrer Weber, sei die Bildung der Pfarreiengemeinschaft. Hier sei es wichtig, dass die Pfarreien eigenständig bleiben und trotzdem Zusammenwachsen und Synergien nutzen. Pfarrer Weber bat um die weitere Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer und der Pfarrgemeinde, auch wenn vielleicht die eine oder andere Änderung jetzt notwendig werden wird.

Diakon Heribert Schambeck stellte sich ebenfalls der Pfarrgemeinde vor und beschrieb seine Aufgaben und seine Rolle im Seelsorgeteam. PGR-Sprecher Manfred Sagstetter überreichte Pfarrer Weber, Diakon Schambeck und Katahrina Dilger ein Willkommensgeschenk.